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Durch Wissensmanagement kann die Chance steigen, dass Beschäftigte in den Unternehmen nicht mehr nur als Kostenfaktor betrachtet, sondern endlich als Wertschöpfungsgeber begriffen werden. |
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Die bisherigen Steuerungselemente zur Gestaltung der Arbeit reichen bei Wissensarbeit nicht aus, da Wissensarbeit unabhängig von Zeit und Ort ist. Neue Ideen und Verfahren müssen entwickelt werden, um Wissensarbeit human zu gestalten.
Bei der Einführung von Wissensmanagement handelt es sich nicht um einen rein technischen Prozess, sondern auch um soziale Größen. Die betrieblichen Voraussetzungen müssen stimmen: Das Teilen von Wissen muss auch einen Gewinn für die Beschäftigten bringen. Betriebliche Rahmenregelungen beispielsweise in Form von Betriebsvereinbarungen sind notwendig. Allerdings zeigt die Praxis, dass es keine Muster-Betriebsvereinbarung geben kann. Die Unternehmenskulturen und auch die sind zu unterschiedlich.
OnForTe hat in zahlreichen Praxisworkshops mit Wissenschaftlern und betrieblichen Akteuren den aktuellen Stand zum Wissensmanagement analysiert, diskutiert und bewertet.
Die Interessen der Beschäftigten konzentrieren sich oft auf eine angemessene Vergütung, gute Sozialleistungen und Chancengleichheit im Zusammenhang mit der Einführung neuer Wissenskonzepte.
Was bei der Einführung von Wissensmanagement zu beachten ist, darüber informiert die Broschüre "Basisinformation Wissensmanagement". Fachfragen beantwortet OnForTe unter 01805-245678 und info@onforte.de. |